Offener Brief an Jens Spahn

Ambulante Ernährungstherapie ist systemrelevant und muss unterstützt werden.

Die Betreuung durch Diätassistent*innen oder darauf spezialisierte Ernährungswissenschaftler*innen und Oecothropholog*innen ist für Patient*innen zwingend notwendig.

Wegen der Corona-Krise sagen vermehrt Patient*innen ihren Beratungstermin ab.
Das bedeutet für manche Kolleg*innen bis zu 100 Prozent Umsatzausfall und führt zu massiven Liquiditätsproblemen in der ambulanten Ernährungstherapie.
QUETHEB hat gemeinsam mit den anderen maßgeblichen Verbänden einen offenen Brief an Jens Spahn geschrieben.
Wir fordern Jens Spahn dazu auf, Kolleg*innen in der ambulanten Ernährungstherapie ausdrücklich im Rettungsschirm des Bundesgesundheitsministeriums zu benennen, um so die Versorgung der Patient*innen zu sichern.